ARAG - Aktiv gegen Gewalt

Immer mehr Menschen erleben Gewalt, vor allem im häuslichen Umfeld. Frauen, Männer und Kinder sind betroffen. Wir sehen es als unsere soziale Verantwortung hier aktiv zu werden.
Wir unterstützen Gewaltschutzeinrichtungen finanziell. Zum einen den WEISSEN RING und die Autonomen Österreichischen Frauenhäuser.

Hilfe explizit für Männer gibt es bei der Männerberatung. Die Männerberatung Wien bietet psychologische, psychotherapeutische, soziale und juristische Hilfe.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Wir haben unsere Jurist:innen geschult und sensibilisiert und das Projekt „SToP – Stadtteil ohne Partnergewalt“ mitgetragen.

Wir bieten bereits einen Anti-Stalking-Rechtsschutz an, um präventiv zu wirken, bevor Schlimmeres passiert.

Für Gewaltopfer stellt es eine große Überwindung dar die Behörden einzuschalten und Anzeige zu erstatten. Darum bieten wir gemeinsam mit unseren ARAG Partneranwält:innen bis Ende 2022 folgende Unterstützung an.

 
 

ARAG ist für alle da!

Hilfe auch für Nicht-Kund:innen:

Rechtliche Beratung, wenn Sie Opfer von Gewalt geworden sind. Unsere Inhouse Jurist:innen beraten Sie gerne, auch anonym, und zeigen Ihnen Lösungsmöglichkeiten auf und erarbeiten mit Ihnen die weiteren rechtlichen Schritte.

Direkte Jurist:innen-Hotline: 01 53102-1300

Hilfe für Kund:innen, auch bei Neuabschluss:

Über die Leistungen des Anti-Stalking-Rechtsschutzes hinaus:
unsere ARAG Partneranwält:innen unterstützen Sie kostenlos bei der Erstattung einer Strafanzeige

Wenn Sie deren Hilfe in Anspruch nehmen wollen, melden Sie sich direkt bei uns unter 01 53102-1600
 
 

Partneranwält:innen die uns bei diesem Projekt unterstützen:

 
 

Verhaltenstipps für Opfer häuslicher Gewalt:

  • Haben Sie keine Angst vor Konsequenzen. Es gibt keine Rechtfertigung und keine Begründung, dass Ihnen jemand Gewalt zufügt.
  • Vertrauen Sie sich jemandem an. Das kann ein Familienmitglied, Freundin, Nachbarin oder auch MitarbeiterInnen einer Hilfseinrichtung sein. Gerne können Sie sich auch bei unseren Inhouse-Jurist:innen telefonisch oder per Mail melden.
  • Dokumentieren Sie die Verletzungen. Machen Sie Fotos und suchen Sie einen Arzt oder ein Krankenhaus auf.
  • Führen Sie eine Art Tagebuch. Schreiben Sie auf, was wann genau passiert ist.
  • Gehen Sie zur Polizei und melden den Vorfall. Haben Sie keine Scheu. Sie werden ernst genommen!
  • Im Fall einer akuten Bedrohung rufen Sie den Polizeinotruf (133). Nennen Sie am Telefon Ihren Namen und Ihre Adresse. Teilen Sie der Polizei mit, dass Sie sofort Hilfe benötigen. Informieren Sie die Polizei, ob Sie verletzt sind, ob noch andere Personen in der Wohnung sind (Bsp Kinder), ob der Täter noch anwesend ist oder ob er Waffen besitzt. Bis Hilfe kommt, warten Sie am besten bei Nachbarn oder an einem anderen sicheren Ort.
  • Sofern Sie es zuvor nicht getan haben, melden Sie sich bei unseren Inhouse-Jurist:innen. Wir helfen Ihnen gerne bezüglich der weiteren Vorgangsweise weiter.

Verhaltenstipps für Opfer von Stalking:

  • Haben Sie keine Angst vor Konsequenzen. Es gibt keine Rechtfertigung und keine Begründung, dass Sie jemand verfolgt.
  • Verlassen Sie sich nicht darauf, dass das Stalking von selbst wieder aufhört. Suchen Sie sich Hilfe!
  • Vertrauen Sie sich jemandem an. Das kann ein Familienmitglied, Freundin, Nachbarin oder auch MitarbeiterInnen einer Hilfseinrichtung sein. Gerne können Sie sich auch bei unseren Inhouse-Juris:iInnen telefonisch oder per Mail melden.
  • Führen Sie eine Art Tagebuch und notieren Sie sämtliche Kontaktversuche und wann diese stattgefunden haben. Sollten Sie Briefe oder Geschenke erhalten, heben Sie diese auf. Diese können als Beweismittel dienen.
  • Gehen Sie zur Polizei und melden den Vorfall. Haben Sie keine Scheu. Sie werden ernst genommen!
  • Sofern Sie es zuvor nicht getan haben, melden Sie sich bei unseren Inhouse-Jurist:innen. Wir helfen Ihnen gerne bezüglich der weiteren Vorgangsweise weiter.

Wie kann der ARAG Anti-Stalking-Rechtsschutz helfen?

Stalking bezeichnet ein obsessives Verfolgen, Belästigen und Bedrohen einer Person gegen deren erklärten Willen. Dies geschieht beispielsweise durch Überwachen und Ausspionieren der Zielperson, oft auch durch vermehrte Telefonanrufe bis hin zum Telefonterror. Eine Sonderform ist Cyberstalking, das Belästigen per E-Mail und SMS. Die Inhalte der unerwünschten Nachrichten gehen von Liebesbekundungen über Obszönitäten bis zu Morddrohungen; die physischen Annäherungen vom Beobachten bis hin zum tätlichen Angriff.

ARAG unterstützt Sie dabei eine einstweilige Verfügung gegen eine Person zu erwirken, die Sie beharrlich verfolgt.

Wie kann der ARAG web@ktiv-Rechtsschutz helfen?

Sie nutzen Facebook, WhatsApp, Instagram und Twitter? Auch online kann es zu verbaler Gewalt kommen, bzw. können Unwahrheiten über Sie verbreitet werden.
Cybermobbing nimmt immer mehr zu und Hasspostings sind nicht selten psychisch sehr belastend, sowie reputationsschädigend und existenzbedrohend.

 
 
 
 

Bei der Nutzung des World Wide Web ist Vorsicht geboten. Sollten Sie einmal in eine unangenehme Lage geraten und rechtliche Unterstützung benötigen, sind wir für Sie da. Der ARAG web@ktiv® Rechtsschutz wurde genau dafür von uns für Sie entwickelt.
Wir unterstützen Sie etwa mit einer Mediation, um eine nachhaltige Lösung herbeizuführen und auch die Möglichkeit einer Unterlassungsklage besteht.

 
 
 
 

ACHTUNG: Wir bieten rechtliche Unterstützung. Sollten Sie sich in einer Akut- oder Gefahrensituation befinden, kontaktieren Sie bitte zuerst umgehend die Polizei und Gewaltschutzeinrichtungen.

vlnr. Alexander Plank (CFO ARAG), Mag. Birgit Eder (CEO ARAG), Mag. Maria Rösslhumer (Geschäftsführerin Autonome Österreichische Frauenhäuser)

vlnr. Mag. Birgit Eder (CEO ARAG), Mag. Natascha Smertnig (Geschäftsführerin WEISSER RING Österreich)